Zuletzt Aktualisiert am: 03.11.18

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Einsatzübungen

12.05.2018:

Großübung bei der FF Eddelak

 

Am heutigen Tag hatten wir eine Hroßübung zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Eddelak. Wir möchten in diesem Zusammenhang gerne auf den Bericht der FF Eddelak verweisen, der nicht besser hätte geschrieben sein können, aber lest und schaut selbst.....

 

29.09.2016:

Sechs vermisste Schockopfer nach Busunglück

Gelungene Einsatzübung mit der Freiwilligen Feuerwehr Süderhastedt

 

Sechs verletzte Personen werden nach einem Busunglück vermisst, sie stehen offensichtlich unter Schock. Vermutlich haben sie im panischen Zustand versucht, sich im umliegenden Wald in Sicherheit vor einem Brand zu bringen. Das war die Lage, als die Feuerwehr Süderhastedt die Rettungshundestaffel West-Holstein alarmierte, um bei der Suche zu helfen, zumal die Dunkelheit schon eingesetzt hatte und die Schwere der Verletzungen nicht bekannt waren. Zum Glück, handelte es sich nur um eine Einsatzübung, um die Zusammenarbeit der Rettungskräfte zu üben.

 

„Das mögliche Waldgebiet war 20 Hektar groß und in der Dunkelheit eine große Herausforderung für unsere Rettungshundeteams“, zog Zugführer Thomas Herbach eine erste Bilanz nach dieser Übung. Die Feuerwehr sperrte zum Schutz der Flächensuchhunde die Bundesstraße ab und leuchtete die Einsatzstelle aus. Es wurden vier Rettungshundeteams gebildet, bestehend aus Rettungshundeführer, Rettungshund und eine Feuerwehrkraft zur Unterstützung.

 

Die sechs „Verletzten“ stellten die umliegenden Wehren zur Verfügung, nach zwei Stunden waren alle gefunden. „Beeindruckend“, war die einhellige Meinung der beteiligten Rettungskräfte. „Sicher können wir einige Dinge verbessern, so die Suchtaktik der einzelnen Gebiete, die nicht durch natürliche Begrenzungen (Wege, Knicks o.a.) erkennbar waren“, konnte Herbach erfahren. „Aber genau dafür sind Einsatzübungen notwendig, um sich immer zu verbessern“, freute sich der Zugführer und Vorsitzende. „Abhilfe schaffen die demnächst gespendeten GPS Geräte mit genauen Landkarten und den Ortungshalsbändern für die Rettungshunde“, sieht der Vorsitzende positiv in die Zukunft.

 

Beim gemeinsamen Grillen mit der Abschlussbesprechung der insgesamt 30 beteiligten Rettungskräften der Feuerwehr und der Rettungshundestaffel war man sich einig, dass diese Übung mehr als gelungen war. Zur besseren Zusammenarbeit soll dies wiederholt werden.

17.10.2015:

 

Einsatzübung mit der Feuerwehr Brunsbüttel.

 

Um 08:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte nach Brunsbüttel alarmiert, vermisste Personen nach Verkehrsunfall.

Die Einsatzkräfte wussten bis zum Einsatzende nicht, dass es sich um eine Übung handelte, so dass sie die ganze Zeit von einem Ernstfall ausgingen. Alle vermissten Personen wurden gefunden und der Feuerwehr übergeben.

Für die Einsatzleitung der Feuerwehr Brunsbüttel war dies sowohl eine neue Erfahrung, als auch eine neue Erkenntnis: die großflächige Suche von Personen geht wesentlich schneller, da die Hunde die besseren Nasen haben.

Für die Leitung der Rettungshundestaffel und die 7 Hundeführer(innen) mit ihren Hunden war dies eine schöne und erfolgreiche Einsatzüberprüfung.

 

Wäre dies ein Ernstfall gewesen, hätte sich unsere Arbeit wieder einmal mehr mit der Rettung von Menschenleben bezahlt gemacht.

 

 

29.08.2015:

 

Einsatzübung mit der Freiwilligen Feuerwehr Nordhastedt

 

Pünktlich um 10 Uhr heulten in Nordhastedt die Sirenen, so wurde die gemeinsame Einsatzübung mit unserer Rettungshundestaffel und der Feuerwehr Nordhastedt über die Rettungsleitstelle West begonnen.
Ein Jugendlicher wurde nach einem Geländespiel im Wald vermisst, da er an Diabetes leidet konnte eine Unterzuckerung nicht ausgeschlossen werden. Ein an Demenz erkrankter, der in einer Familie lebt, war zum Frühstück nicht erschienen. Man wusste, dass er gern an den Feldwegen der Bahnschienen entlang läuft, eine erste Suche war ohne Erfolg geblieben, so das Szenario.
Die Rettungshundestaffel West-Holstein wurde vom Wehrführer Torben Holzlöhner  über die Rettungsleitstelle angefordert und traf mit acht Rettungshunden am Feuerwehrgerätehaus ein.
Wehrführer und unser Zugführer Thomas Herbach verständigten sich über die weitere Vorgehensweise und einigten sich darauf zuerst den Jugendlichen im Wald zu suchen, da Lebensgefahr bestand. Nach Verlegung und Einweisung der begleitenden Feuerwehrleute machten sich zwei Rettungshundeteams auf die Suche, währenddessen übernahm die Feuerwehr die Verkehrssicherung an der nahen Bundesstraße. Nach 8 Minuten war die vermisste Person gefunden.
Anschließend wurden die Feldwege an der Bahnlinie von zwei Rettungshundeteams abgesucht, nachdem mit Leistelle der Bahn Kontakt aufgenommen wurde. Auch hier wurde die Person auf einer Weide hinter einer dichten Hecke nach sehr kurzer Zeit gefunden.
„Die Zusammenarbeit hat super geklappt“, freuten sich Wehrführer Holzlöhner und Zugführer Herbach. Beeindruckend war die Schnelligkeit mit der die vermissten Personen mit Hilfe unserer Spürnasen gefunden werden konnten, betonten die Feuerwehrkameraden beim anschließenden gemeinsamen Grillen. „Das wiederholen wir im nächsten Jahr“, war man sich einig.

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